Category: Blog – Soziale Projekte Volunteer

Oktober 18th, 2011 by admin

Zusätzlich zum Adventskalender hat es sich eingebürgert an den Adventssonntagen zusätzlich kleine Adventsgeschenke zu überreichen.

Adventsgeschenke

Viele Jahre waren Adventsgeschenke eben nur Kerzen, die mit Engelchen oder ähnlichen Motiven bemalt waren, Kerzenständer, Fensterbilder oder Adventskalender. Auch wenn es bei dieser Auswahl sehr schöne Stücke zu finden gibt suchen doch viele Menschen nach dem Besonderen und wollen ihre Liebsten nicht jedes Jahr mit ähnlichen Geschenken beglücken. Deshalb können Sie, wenn Sie Adventsschmuck kaufen wollen auch gleich Adventsgeschenke überlegen.

Hier haben wir hier eine kleine Auswahl von Ideen für Adventsgeschenke für Sie zusammengestellt.

Adventsgeschenke leicht gemacht!

Da haben wir beispielsweise eine Christbaumkugel mit Ihrem Foto und Text gefunden. Die macht sich dekorativ auf einem Adventgesteck und kann später für den Christbaum verwendet werden.

Oder wie wäre es mit einer Foto-Schokolade zum selbst Gestalten? Die Verpackung einer leckeren Lindt-Schokolade wird nach Ihren Wünschen mit Foto, Text oder Motiv bedruckt.

Sehr nett ist auch noch Zaubertasse, die ebenfalls nach Ihren individuellen Vorstellungen bedruckt wird. Das Besondere dabei ist aber dass das Motiv erst sichtbar wird, sobald heiße Flüssigkeiten wie Tee, Kaffee oder Kakao hineingefüllt werden.

Die Idee des Foto-Adventskalenders ist nicht ganz neu aber trotzdem eine willkommene Abwechslung.

Adventsgeschenke wie diese finden sich bei personello.com und anderen einschlägigen Onlineshops.

Wer stilvolle Adventsgeschenke sucht ist vielleicht bei edelight.de besser aufgehoben. Hier gibt es trendig- stylische Adventsgeschenke, 24 Stück für jeden tag des Advents.

Wesentlich origineller und passender zum Geist des Advent und der Weihnacht finden wir aber Adventsgeschenke von savethechildren.de und oxfamunverpackt.de

Bei Savethechildren sucht man Adventsgeschenke aus. Der / die Beschenkten erhalten das Geschenk jedoch nicht, sondern nur eine Grußkarte und die Information dass die gewählten Adventsgeschenke an ein bedürftiges Kind gesendet werden.

Ähnlich läuft es bei oxfamunverpackt. Hier werden die Geschenke an Oxfams Projekte in armen Ländern weiter geleitet. Oxfam bietet eine Vielzahl origineller Adventsgeschenke an.
Hier ein kleiner Auszug der Adventsgeschenke – Liste von Oxfam: Ziegenpärchen um 56,00 €,  ein Monat Trinkwasser für 50 Menschen um 44,00 €, eine Erdnussbuttermaschine um 47,00 €, einen Esel um 85,00 €, Saatgut für Bananenbäume um 18,00 €, ein Schaf um 24,00 €, Schulbücher um 12,00 €, Schulgebühren für ein Mädchen um 24,00 € und anderes mehr.

Das sind wirklich schöne und ausgefallene Adventsgeschenke die man nicht mal einpacken muss.

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August 25th, 2010 by admin

1sthand

Durch die Arbeit als Freiwilliger besteht die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag für die Ausbildung von Kindern, für die Verbesserung der Lebensqualität von benachteiligten Menschen, für den Schutz der Meeresschildkröten oder für den Erhalt des Regenwaldes in Costa Rica zu leisten!

Wir stehen in direktem Kontakt vor Ort mit den Schulen, den ausgewählten Gastfamilien, sozialen Organisationen, sowie anerkannten Umweltprojekten und planen, organisieren und begleiten den Aufenthalt, so dass er zu einer unvergessliche und wertvolle Erfahrung wird!

Englischkurse, Kunst, Sport-, Spielangebote für Grundschulkinder

In den “Escuelas” (Klasse 1-6) werden in der Regel nur die Grundfächer unterrichtet: Mathematik, Spanisch, Naturwissenschaften und Sozialkunde. Vor allem in den ländlichen Gebieten fehlt das Geld, um Lehrer weiterer Fächer (Englisch), einzustellen – gerade hier ist freiwilliges Engagement erforderlich und du wirst für Betreuungs- und Kursangebote mit offenen Armen empfangen!

Essensausgabe für Bedürftige und Hausaufgabenhilfe für Kinder

Das Ziel dieses katholisch geleiteten Projektes ist es, die Lebenssituation benachteiligter Menschen zu verbessern, indem sowohl praktische Lebenshilfe geleistet wird als auch eine Ausbildung und Erziehung im Sinne christlicher Werte gefördert wird. Das Angebot umfasst sowohl einen kostenlosen Mittagstisch für Bedürftige wie auch Betreuungs- und Kursangeote für verschiedene Zielgruppen.

Schutz von Meeresschildkröten

In Camps an atemberaubenden Stränden kannst du zusammen mit anderen Freiwilligen und Meeresbiologen einen Beitrag dazu leisten, die vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten zu schützen. Auch der Einsatz in anderen Nationalparks ist möglich. In dieser Zeit wirst du direkt in den Camps der Naturprojekte untergebracht sein. Dies sind in der Regel sehr einfache Bedingungen, z. T. ohne warmes Wasser und Elektrizität.

Aufforstung im Regenwald

Auf einer traumhaften Öko-Lodge lernst du zu Fuß und zu Pferd den primären Regenwald kennen und damit den Lebensraum von Hunderten von Tieren und Pflanzen. Deine Mitarbeit ist gefragt bei der Anpflanzung von Bäumen, der Säuberung und Anlegung von Waldwegen sowie bei der Betreuung von Gästen der Lodge. Du lernst die Arbeit der ‘guardabosques’, der Waldwächter kennen und Du erfährst über das Wasserschutzprojekt dieser Lodge, durch das ca. 70.000 Menschen in der Umgebung von Limón an der Karibikseite Costa Ricas Trinkwasser zur Verfügung gestellt wird.

Seit 15 Jahren leben wir in Costa Rica und fühlen uns den Menschen und einer nachhaltigen ökologischen Entwicklung verpflichtet. Durch den gemeinnützigen Verein ‘Asociación Intercambio Cultural ALEGRIA – AICA‘, engagieren wir uns für den internationalen kulturellen Austausch und organisieren Festivals und Benefizveranstaltungen. Wir möchten einen Beitrag zu einer ökologisch nachhaltigen, pädagogisch sinnvollen und sozial verträglichen Entwicklung in Costa Rica leisten. Dies geschieht auf der Basis eines interkulturellen Austausches, der sowohl den Freiwilligen als auch den Einheimischen Kenntnisse über andere Lebensansichten und Lebensweisen ermöglicht sowie Verständnis für die Andersartigkeit und gegenseitigen Respekt und fordert und fördert.

Kontakt:

www.firsthand-costarica.com

mail@firsthand-costarica.com

+506 2656 8255 oder +506 8899 8986 (Costa Rica)

+49 2305 580694 (Deutschland)

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Juli 12th, 2010 by admin

Aston Martin? Billig wirds wohl doch nicht werden.

Wollen Sie James Bonds tollen Aston Martin selbst fahren? Dann beeilen Sie sich. Am 28. Oktober ist es zu spät.

Der Aston Martin DB5 ist ein Filmstar und war in “Goldfinger” (1964) und später (1965) in “Feuerball” unterwegs. Er ist der Klassiker bei den Dienstwagen mit dem Sean Connery alias James Bond als Geheimagent im Dienste Ihrer Majestät unterwegs war.
Nun wird das heisse Eisen im Auktionshaus RM Auctions versteigert. Experten schätzen den Verkaufspreis auf ca. 4 Millionen Euro oder mehr!!!
Daran sieht man wie viele Fans es auch noch heute für so einen Oldtimer gibt. Der DB5 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h und beschleunigt von Null auf 100 km/h in 7,2 Sekunden. Er wurde Anfang des Jahres 2010 einer Grunderneuerung unterzogen, bei der auch eine neue Kupplung, Bremsen und Auspuff eingebaut wurde.

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Der Wagen ist mit seinem Sechszylinder-Motor, 4 Litern Hubraum und stattlichen 285 PS auch heute noch absolut fahrtüchtig und besitzt tatsächlich auch die 007-Spezialausstattung:

Die 007 Geheimausstattung:

An Bord befindet sich die legendäre Öl-Spritzanlage, der Nagel-Werfer und die Vernebelungsanlage mit der Sie alle Verfolger abschütteln. Das Nummernschild lässt sich per Knopfdruck in der Mittelkonsole ebenfalls in bewährter Weise ändern. Auch das hinter der Heckscheibe befindliche Schutzschild kann hochgefahren werden. und die Ramm-Stoßstange kann ausgefahren werden. Hier sieht man dass in den Sechziger Jahren Spezialeffekte eben nicht am Computer stattfanden.
Das einzigartige Auto wird am 27. Oktober 2010 bei der Auktion “Automobiles of London” versteigert.
Der Amerikaner Jerry Lee hatte den Wagen 1969 direkt vom Hersteller gekauft und bezahlte damals nur 12.000 Dollar. Seitdem stand der Klassiker bei ihm zu Hause. Der Erlös der Auktion des ´vielleicht “berühmtesten Autos der Welt” soll der “Jerry Lee Foundation zu Gute kommen.

Die Jerry Lee Foundation widmet sich in erster Linie der Armutsbekämpfung und Kriminalitätsprävention widmet. Die Jerry Lee Foundation bemüht sich um die Lösung von Problemen die in erster Linie mit Armut assioziiert werden. Der Schwerpunkt liegt auf Armutsvierteln in Großstädten Amerikas wo Hilfestellung zu Ausbildung und Prävention von Kriminalität angestrebt wird. Mehr zum Thema Jerry Lee Foundation…

Beeilen Sie sich und ersteigern Sie den Austin Martin von James Bond!

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Juli 7th, 2010 by admin

Wir suchen Übersetzer Deutsch- Spanisch, Deutsch- Englisch, Englisch- Spanisch, Englisch-Deutsch.
Normalerweise posten wir hier keine Jobangebote und Ausschreibungen. In diesem Fall machen wir eine Ausnahme für eine gemeinnützige Stiftung. Es handelt sich dabei um die anfangs 2010 gegründete Stiftung Eterna Primavera – FUNDEP.

Konzepte und Ziele der Stiftung

Eterna Primavera setzt sich für eine  nachhaltige ökonomische, ökologische, kulturelle, und soziale Entwicklung auf dem Lande ein.
Die Stiftung konzentriert sich anfangs auf den Süden Guatemalas, soll aber bald flächendeckend und später auch für andere Länder in Zentralamerika tätig sein.

Insbesondere werden unterstützt:

  1. die Entwicklung und Umsetzung angepasster Konzepte für die Ausbildung in Handwerk, Landwirtschaft und Dienstleistungen aller Art, sowie die soziale, kulturelle, gesundheitliche und persönliche Entwicklung der ländlichen Bevölkerung
  2. die Organisation sozialer, kultureller und ökologischer Anlässe
  3. die Beratung lokaler Gruppen und NROs im Aufbau ziviler Gesellschaftsstrukturen  in Sachen Ausbildung und Organisation von Anlässen und Projekten
  4. die Beschaffung und Vermittlung von Stipendien
  5. die Organisation von interkulturellem Austausch und kultureller Bidlung auf nationaler und internationaler Ebene
  6. den Aufbau und die Leitung von Ausbildungsprojekten
  7. die Schaffung neuer Arbeitsplätze auf dem Land und dadurch die Reduktion der Abwanderung
  8. kleine und Kleinstunternehmen auf dem Weg in die ökonomische Unabhängigkeit
  9. Die Entwicklung und Umsetzung  ökologischer Projekte aller Art.
guatemala
Guatemala

Weitere Info findet sich bei: http://erfolg.org/monterrico oder direkt auf der Seite der Fundep.

Für dieses Projekt sucht die Stiftung Eterna Primavera dringenst freiwillige Uebersetzer/-innen.
Meldet Euch bitte falls ihr Deutsch- Spanisch, Deutsch- Englisch, Englisch- Spanisch, Englisch-Deutsch übersetzen könnt:

Kontakt: thomas.stutzer@eternaprimavera.org


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März 28th, 2010 by admin

Im Entwicklungsdienst werden Helfer gut bezahlt!

Sie arbeiten in den ärmsten Gegenden der Welt, oft unter härtesten Bedingungen.

900 Euro bis 10.000 USD

Vor allem der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) sendet Helfer ins Ausland. Für ihn arbeiten weit über 1000 Deutsche bei zeitlich befristeten Einsätzen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Der Großteil der dort Angestellten hat eine akademische Ausbildung – Ärzte, Ingenieure, Sozialwissenschaftler. Sie alle arbeiten “ohne Erwerb”. Das heißt: Sie bekommen anstelle eines Gehalts einen monatlichen Unterhalt von etwa 900 Euro. Das ist ja nun wirklich nicht viel. Doch der Deutsche Entwicklungsdienst übernimmt die soziale Absicherung und zahlt auch noch Zuschläge, so dass im Endeffekt doch ein Bruttoeinkommen von durchschnittlich 3000 Euro im Monat herausspringt.

Hochschulabsolventen können beim DED in ein 13-monatiges Nachwuchsförderprogramm einsteigen. Sie erhalten dann ein monatliches Unterhaltsgeld von 340 Euro in Deutschland und 770 Euro beim Auslandsaufenthalt.

Bei privaten Entwicklungshilfe-Organisationen gibt es auch normal bezahlte Sellen. Aber auch dort braucht man eine Portion Idealismus. Freie Stellen sind rar und nur mäßig bezahlt. Anfänger steigen im Ausland mit weniger als 30000 Euro Jahresgehalt ein. Allerdings bleibt mehr davon übrig, sobald das Einkommen nicht in Deutschland oder Österreich versteuert werden muss. Hinzu kommt die höhere Kaufkraft in vielen Ländern.

Wer jedoch mit Berufserfahrung oder als Spezialist für einen Auslandsjob ansucht, der kann auch deutlich mehr verdienen.

Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die im Auftrag der Bundesregierung Hilfsprojekte organisiert, hat zurzeit über 1200 Fachkräfte im Ausland. Einsteiger verdienen dort rund 2000 Euro brutto. Erfahrene Anwärter erhalten je nach Position und Einsatz zwischen 3000 und 7000 Euro.

Sehr begehrt sind auch Anstellungen bei internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen. Doch der Einstieg ist schwierig. Bei den Vereinten Nationen erhalten die Angestellten ein jährliches Grundgehalt von 38500 US-Dollar. Außerdem werden verschiedene Zulagen und je nach Dienstort ein Kaufkraftausgleich gezahlt und die Bezüge unterliegen nicht der Einkommenssteuerpflicht. Als Senior Officer liegt das monatliche Nettogehalt laut Auswärtigem Amt bereits zwischen 8000 und 10000 Dollar.

Oder sie suchen den Job für schnelles Geld im Ausland?

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März 13th, 2010 by admin

Das Strandgebiet „Isla de Monterrico“ in Guatemala, war bis vor 50 Jahren fast ausschliesslich von wenigen Fischern und Landarbeitern und ihren Familien bewohnt. Sie kamen hauptsächlich aus den Nachbargemeinden jenseits des Kanals von Chiquimulilla oder aus dem nahen El Salvador. eternaprimavera In einfachen Palmenhütten lebten sie dort vom Fischfang und einer einfachen Landwirtschaft. Die traditionell in der Region ansässige Xinca-Gemeinschaft hat sich in den meisten Fällen mit Ladinos vermischt, so dass heute sichtbare Traditionen, wie etwa Trachten oder Rituale, kaum wahrgenommen werden können. Seit den 60er Jahren haben wohlhabende Hauptstädter aus der guatemaltekischen Mittel- und Oberschicht damit begonnen, Land am Meer zu erwerben und sogenannte Sommerhäuser zu errichten. Zur gleichen Zeit gab es erste einfache Hotels zunächst für einheimische, in den 70er Jahren dann auch für sogenannte Rucksacktouristen, die sich für die rustikale Schönheit des menschenleeren Vulkanstrandes von Monterrico interessierten, obwohl der Zugang lange Zeit nur mit Booten und über eine höchst unbequeme Terrasseriestrasse möglich war.

monterrico_guatemalaAls 1996 die erste Strasse von Iztapa bis Monterrico asphaltiert wurde, erhöhte sich schlagartig das Interesse. Es wurde mehr investiert und es kamen neue Sommerhäuser und Hotels mit verbesserter Infrastruktur hinzu. Ab dem Jahr 2000 entwickelte sich Monterrico definitiv zu einem national und international beachteten Tourismusreiseziel mit heute über 30 Hotels und ebenso vielen Restaurants, Lebensmittel- und Kleiderläden, einer Bank, einer katholischen und mehreren evangelischen Kirchen. Im Baugewerbe und im Tourismus gab es plötzlich eine Vielzahl von Beschäftigungsmöglichkeiten für die einheimische Bevölkerung, für die sie allerdings bis heute über keinerlei Grundausbildung verfügt.

1996 wurde das Gebiet um Monterrico herum zudem zu einem nationalen Naturreservat erklärt. Dies vor allem um der drohenden Abholzung der Mangrovenwälder durch Übernutzung entgegenzuwirken. Ein unter der Leitung der staatlichen Universität San Carlos stehendes Studien- und Besucherzentrum, CECON, wurde eingerichtet. Ein von der EU unterstützter Masterplan (2001-2005) zur Regulierung der Zone wurde entworfen, gedruckt und verteilt ohne ihr – aufgrund mangelnder Ressourcen und lokalpolitischem Willen – die nötige Kontrolle und Nachhaltigkeit verschaffen zu können. Bisher konnte nicht einmal der Verkauf der Schildkröteneier eingeschränkt werden, was eine Voraussetzung wäre, um eine der Hauptattraktionen auf die Dauer nicht zu verlieren.

Die touristische Attraktivität der Gegend stieg rascher als ihre infrastrukturelle Erschliessung und die Ausbildung der Bevölkerung und dies führte dazu, dass gravierende Mängel auftraten: unkontrollierte Abwässer, Produktion von Abfällen ohne ein Entsorgungskonzept, chaotische Dorfentwicklung, fehlendes Verkehrskonzept, Jugendkriminalität. Die Chancen auf eine verbesserte Lebensqualität droht zudem an der lokalen Bevölkerung vorbeizugleiten. Ohne entsprechende Ausbildung können die für den Tourismus nötigen Servicedienstleistungen von der lokalen Bevölkerung nicht erbracht werden, es sei denn, jeder Hotelbesitzer und jeder Bauherr erbringe diese Ausbildungsleistung von Grund auf immer wieder selber und auf eigene Kosten. Für qualifiziertere Stellen werden deshalb oft „Auswärtige“ bevorzugt. Im Baugewerbe und in der Hotellerie, kommt es immer wieder vor, dass ganze Arbeitsteam von den Unternehmern von der Hauptstadt oder von ausbildungsmässig höher entwickelten Städten eingefahren werden. Auch die lokalen Fischer können, aufgrund einer sehr rudimentären Fangmethode und ungenügender Arbeitsdisziplin, wenig von der gestiegenen Nachfrage profitieren, die oft ebenfalls durch auswärtige Anbieter gedeckt wird. Und nochmals dasselbe Bild ergibt sich im Bereich der Souvenirs, welche von den Touristen gerne gekauft, die aber von der einheimischen Bevölkerung kaum angeboten werden. Eher reagieren Souvenirverkäufer aus El Salvador oder aus dem guatemaltekischen Hochland auf diese Chance als die Einheimischen, für welche sich daraus ein nützliches Einkommen generieren liesse.

Der Mangel an qualifizierten Ausbildungsmöglichkeiten hat dazu geführt, dass die lokale Bevölkerung trotz gesteigerter ökonomischer Entwicklung in der Region weiterhin ein armseliges Leben führt und dass zwischen den touristischen Kleinunternehmern, die oft zu Unrecht abschätzig als „die Ausländer“ oder „die Reichen“ betitelt werden, und der lokalen Bevölkerung ein Klima der gegenseitigen Ablehnung entstanden ist. Auch besteht weiterhin Abwanderung in die Hauptstadt oder umliegende grössere Gemeinden, obwohl dies aufgrund der ökonomischen Entwicklung absolut nicht notwendig wäre.

Um eine nachhaltige Entwicklung zu garantieren und ein besseres Einvernehmen zwischen der lokalen Bevölkerung und den zugezogenen Unternehmern zu ermöglichen, ist es daher erforderlich, mit geeigneten Bildungsprogrammen, sozialen und kulturellen Integrationsprojekten, Verbesserung der Infrastruktur in Sachen Wasser, Abwasser, Strassen, Verkehr und einer angepassten Delinquenzpräventions- und Gesundheitsförderungspolitik den allgemeinen Lebensstandard der Bevölkerung zu verbessern und ein gezieltes Miteinander von Investoren, Unternehmer und Kleingewerbetreibende einerseits und der übrigen Bevölkerung andererseits zu erreichen.

Die Stiftung

„Eterna Primavera“ FUNDEP

will diese Veränderungen zusammen mit andern lokalen Organisationen der Zivilgesellschaft und den Gemeindebehörden an die Hand nehmen, solange es noch Zeit ist. Beispiele aus Mexiko und andern sich schnell entwickelnden Tourismusstätten haben gezeigt, dass sich ohne diesen begleitenden und ausgleichenden Aufwand eine an sich erfreuliche ökonomische Entwicklung zusehends in etwas Nachteiliges verwandeln kann. Vor allem auch dann, wenn dabei die Natur zu Schaden kommt, auf der, zumindest in Monterrico, das Entwicklungspotential der ganzen Region beruht.

Lic. Thomas Robert Stutzer

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März 1st, 2010 by admin

Soziale Netzwerke gibt es täglich mehr,
doch sind sie auch sozial?

Mit den meisten Social Networks wollen die Betreiber einfach nur viel Geld verdienen.

Und wie man sieht funktioniert das auch gut.

Vor kurzer Zeit war in den Zeitungen zulesen:
Für 240 Millionen US-Dollar (168,6 Millionen Euro) bekommt Microsoft einen Anteil von 1,6 Prozent an der Online-Gemeinde FACEBOOK.

Damit wird die Mitmach-Seite, die vor weniger als vier Jahren von Mark Elliot Zuckerberg gegründet wurde, mit insgesamt 15 Milliarden US-Dollar bewertet.

Es gibt Social Networks die tatsächlich sozial sind.

Sie vermitteln zum Beispiel Unterstützer für karitative Zwecke. In solchen Fällen versteht man auch gerne warum die Betreiber dieser Plattformen auch etwas verdienen wollen.

Hier einige Beispiele:

Betterplace.de
ist eine Plattform für Leute die Unterstützung für eigene soziale Projekte suchen oder wissen möchten, wo man sich engagieren kann.

Just Give
ist eine amerikanische Non- Profit Organisation die nach Themen gegliedert verschiedenste Möglichkeiten zum persönlichen Engagement aufzeigt. (Das Angebot reicht von Charity Auktionen bis hin zu Freiwilligenaktionen)

Social Edge
ist eine Plattform zum Austausch über Geschäftsmodelle und Erfahrungen und hilft bei der Suche nach Unterstützern für konkrete Projekte.

Helpalot
“Charities we trust” ist der Slogan dieser Plattform die hilft Charity-Projekte zu finden, bei denen sich ein persönliches Engagement wirklich lohnt.

Kiva
Über das Internet lassen sich finanzielle Mittel (Mikrokredite) an Kleinbetriebe in Entwicklungsländern überweisen. Das Geld wird den Empfängern zinsfrei zur Verfügung gestellt. Kiva verspricht sogar hohe Tilgungsraten.

Mail charity
funktioniert extrem einfach! Ein Projekt auswählen, eine Signatur bei email charity erstellen und mit jeder verschickten Email für eine gemeinnützige Organisation werben. So machen auch Kettenbriefe endlich Sinn!

CharityMile
ist eine Plattform für alle sportlichen Menschen, die für einen guten Zweck laufen, gehen oder Rad fahren möchten.

Change
Change the World! ist das Motto dieser Plattform, die zum Austausch Gleichgesinnter und zum Festhalten gemeinsamer Ziele gedacht ist.

Greenopolis
Hier werden zahlreiche Umweltschutz – Projekte vorgestellt und suchen Unterstützer.

Pledgebank
bietet Untersützer, die helfen, die eigenen Versprechen zu halten!

Kaioo
Netzwerken für den guten Zweck! Alle Werbeeinnahmen der Community werden jährlich an einen von der Community gewählten Empfänger gespendet.

Weltretter.org
ist ein Projekt- und Kontaktnetzwerk für alle, die in ihrem Leben mehr sein wollen als nur Mitarbeiter und Konsument.

GuteTat.de
ist eine deutsche Plattform die ebenfalls willige Helfer und bestehende Projekte zusammenbringt. Die meisten Angebote sind hier aus Berlin und München zu finden.

Fairdo
funktioniert nur auf Einladung: Sie bezeichnen sich selbst als “Netzwerk für eine bessere Welt” und laden andere ein, die Mitstreiter für ihre Projekte, Austausch und Netzwerk suchen.

Helpedia
ist zwar kein Social-Network, bietet aber engagierten Menschen einen schnellen Überblick über gemeinnützige Organisationen und Möglichkeiten zur Mitarbeit.

Tabal.org
ist eine kleine Seite die sich um kleine, aber konkrete Projekte und für die Unterstützung von Menschen einsetzt.

Famrg.de
(hat zwar einen schrecklichen Namen) ist aber ebenfalls ein (Eltern-) Netzwerk mit sozialem Leitgedanken.

Utopia
ist das neue Communitymagazin für „strategische Konsumenten“

Wie man / frau sieht, wächst die Zahl der einschlägigen Angebote schnell.
Die Frage bleibt allerdings bestehen ob diese “SOZIALEN” Netzwerke tatsächlich alle so here Gedanken haben wie sie vorgeben.

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Februar 25th, 2010 by admin

Wer oder was sind die Amigos?

Der Verein

“Asociacion de Amigos Guatemaltecos y Austriacos para Guatemala”

wurde 1986 auf Initiative von österreichischen Lehrern und Lehrerinnen des “Instituto Austriaco Guatemalteco” gegründet. Der Enthusiasmus war groß und mit viel Mühe und Anstrengung wurden in den darauffolgenden 5 Jahren die nötigen Mittel aufgebracht um den Kauf von Grundstücken und den Bau verschiedener Schulen zu ermöglichen. Mit finanzieller Hilfe des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kunst konnte der Schulbetrieb und auch eine Weiterentwicklung der Schulen sichergestellt werden. Vor etwa 8 Jahren stellte das österreichische Bundesministerium seine regelmäßige Unterstützung aber ein und der Verein “Amigos” und damit auch die betreuten Schulen sind seit dieser Zeit weitgehend auf sich alleine gestellt. Für die Schulen, die sich nicht auf die Unterstützung weiterer internationaler Organisationen verlassen konnten, begann damit eine harte Zeit. Eine Schule, Sumpango, mit immerhin mehr als 1 1 0 Schülern in Primaria und Basico, steht seitdem jedes Jahr unmittelbar vor dem Aus.

Im Jahr 2005 gab das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst eine Studie in Auftrag, die zum Ziel hatte, die Sinnhaftigkeit und Form einer Unterstützung der Schulen zu untersuchen. Obwohl die Studie mit einem umfassenden Projektvorschlag abschließt, konnten die Auftraggeber nicht davon überzeugt werden, das vorgeschlagene Projekt auch zu starten. Der Besuch der Bundesministerin Elisabeth Gehrer im April 2006, die sich nach einem Ausflug zur Schule in Momostenango sehr positiv darüber äußerte, änderte nichts daran.

Das Jahr 2008 wurde von den Vereinten Nationen zum Jahr der Sprachen deklariert, um auf die Bedrohung von Sprachminderheiten hinzuweisen und deren Aussterben zu verhindern. Laut einer Studie verliert die Menschheit alle 15 Tage eine Sprache und Zentralamerika ist von dieser Entwicklung stark betroffen.

Von 7843 Schulen Guatemalas wird nur in 832 (meist privat) bilingual unterrichtet. Einige davon werden schon seit 20 Jahren von der Asociaciön de Amigos Guatameltecos y Austriacos para Guatemala unterstützt und betreut. Bildung kostet Geld und diese Mittel haben die Eltern der Schüler, die diese Schule besuchen, leider nicht. Die der Asociaciön “Amigos’ zur Verfügung stehenden Mittel sind äußerst begrenzt und reichen bei weitem nicht aus, auch nur eine Schule zu finanzieren. Trotzdem können wir den Schulprojekten durch Fortbildung, Stipendien, Infrastruktur etc. gezielt helfen bzw. Unterstützung, zB. aus Österreich, organisieren. Ein paar Höhepunkte des vergangenen Schuljahres werden im Folgenden beschrieben:

Im Jänner 2008 gelang es eine in Österreich bekannte und beliebte Musikgruppe nach Guatemala zu bringen. Die Band, die sich hauptsächlich der Interpretation sowie der Komposition traditioneller Musik widmet, konnte in insgesamt 5 Konzerten ihr enormes Repertoir darstellen und das Publikum entsprechend begeistern. Die wahren Höhepunkte dieser Tournee fanden allerdings außerhalb der Hauptstadt in Momostenango und EI Estor statt. Zwei Konzerte wurden von den bilingualen Schulen AjAwinel (EI Estor) und Kahib Noj (Momostenango) sowie der Asociacion Amigos organisiert.

In Momostenango fand die Veranstaltung in der Schule statt. Für etwa 500 Besucher waren die Darbietungen der erste Kontakt mit österreichischer Volksmusik, dennoch fand die Band die volle Zustimmung und wurde mit viel Applaus gefeiert. Die Musiker verzichteten auf jegliche Gagen und so konnte der Gewinn ‘ der über die zahlenden Besucher erwirtschaftet wurde, voll der Schule zur Verfügung gestellt werden.

In EI Estor wurde ein Open-Air-Konzert auf dem Dorfplatz – das erste Konzert dort überhaupt- organisiert. Nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten kamen die zahlreichen Besucher jedoch voll auf ihre Kosten und wurden von den Polkarythmen förmlich mitgerissen. Um etwa 23 Uhr, nach einigen Zugaben und Standing Ovations, fand auch diese Veranstaltung ihr Ende. AjAwinel, eine Schule, die aus EI Estor nicht mehr wegzudenken ist, konnte sich mit diesem Event gut in Szene setzen und auf sich aufmerksam machen.

Die Schule in Sto. Tomas de La Uniön wurde etwa vor 15 Jahren von der Familie Schletterer in Zusammenarbeit mit Klaus Broger gegründet und dann bis 2008 sehr großzügig von derselben Familie unterstützt.

Im Jänner dieses Jahres wurde durch einen Sturm das Dach der Schule völlig zerstört und die Schule stand vor dem Ende. Nur durch Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Asociacion Amigos gelang es den Schaden wieder zu reparieren und den Schulbetrieb sicher zu stellen.
Es gäbe noch viel zu erzählen und viel Arbeit zu tun.
Interessenten, Sponsoren und Voluntäre können mit den Schulen der Amigos am besten direkt über die österreichische Schule in Guatemala Kontakt aufnehmen: austriaco@iagcovi.edu.gt

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Januar 7th, 2010 by admin

Ist schon eine Straße nach Ihnen benannt?
Nein?

Jetzt haben Sie die Möglichkeit das zu bekommen.
Sie können sogar wählen zwischen Straße, Gasse, Boulevard oder Weg.
Ganz wie Sie wollen.
Und gleichzeitig können Sie karitativ tätig sein.

Wie das geht?
Ganz einfach.
Nahe der palestinensischen Stadt Nablus gibt es ein Flüchtlingslager. Dieses Lager entstand bereits im Jahre 1950.
Ich kannte das nicht, Sie haben wahrscheinlich auch noch nicht davon gehört.
Hier ist es:

Ihr persönlicher Strassennname in Askar

Ihr persönlicher Strassenname in Askar

Das Lager ist schnell zu einer ganzen eigenständigen Stadt gewachsen, die weder Stadtplanung, noch irgendwelche offiziellen Einrichtungezu bieten hat. Die in Askar lebenden Menschen haben keine Chance jemals wieder in ihre ursprüngliche Heimat zurück zu kehren.
Nun hat die Palestinian Child Care Society (PCCS) ein Projekt gestartet um zumindest den Kindern in dieser Stadt ein Minimum an Einrichtungen und Bildung zu geben. Das finde ich so toll, dass ich das hier poste.

“With your support the Palestinian Child Care Society (PCCS) will complete and renovate the crumbling youth centre, wich is indispensable for the local youth that are born and live in poverty and social deprivation. A proper youth center with facilities for after school reception and activities will make the living of the children in Askar more bearable.” findet sich auf dem Website des Projekts.

Wie wird die ganze Sache nun finanziert?
Die ganze, mittlerweile große Stadt hat keine Straßennamen.
Sie können mit einer Spende für das Projekt Ihren persönlichen Straßennamen bekommen, inklusive Straßenschilder.
Details finden Sie auf der Seite:
http://www.jouwstraatnaam.nl/

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Dezember 23rd, 2009 by admin

Die Casa Hogar hat als kleines Projekt in Guatemala Stadt begonnen.

Es ging darum Weisenkindern vom Land ein neues Zu Hause zu geben und ihnen eine ordentliche Schulbildung zu ermöglichen.
Heute sind auch viele Kinder in der Casa Hogar, die zwar keine Weisenkinder sind, aber deren Eltern unter sehr ärmlichen und beschränkten Bedingungen außerhalb von Guatemala City leben.
Sie haben oft nicht die Möglichkeit ihre Kinder ordentlich zuz ernähren und schon gar keine Möglichkeit ihnen eine ordentliche Schulbildung zu ermöglichen.

Die Kosten der Casa Hogar werden momentan ausschliesslich durch Patenschaften sowie kleinere private Spenden gedeckt. Der Aufwand pro Schüler beträgt derzeit (2009) jährlich rund € 1000,-. Darin sind die Kosten für Studium, Unterkunft, Verpflegung, Schulkleidung und Schulbedarf inkludiert.

Da in der Casa abgesehen von der bezahlten Köchin ausschliesslich freiwillige Mitarbeiter beschäftigt sind, kommen Spenden direkt und ohne administrative Verluste den Kindern zugute!

Mitarbeiter
Die Casa Hogar wird von dem Direktor Efrain Peréz geleitet, der mit seiner Frau und seinen 3 Kindern ebenfalls hier wohnt. Weiters sind Freiwillige aus Österreich und ein österreichischer Auslandsdiener für die Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit, Gesundheit und schulischen Erfolg der Kinder verantwortlich. Unsere Köchin Doña Alejandra sorgt für das leibliche Wohl der Kinder & Don Marco erledigt freundlicherweise unsere Einkäufe.

Wenn Du an einer freiwilligen Mitarbeit in unserem Heim interessiert bist, informiere Dich hier.

Kontakt:
Casa Hogar Estudiantil ASOL
10a Calle 2-25,
Zona 16, Santa Rosita
01016 Guatemala
Tel: (+502) 2255 9450
Fax: (+502) 2261 0224
(Instituto Austriaco IAG & Colegio Viena CVG)

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Dezember 23rd, 2009 by admin

Die Schule im Dschungel von Guatemala

Der Zeit gibt es in Mucbilha´ über 90 Kinder, die die Schule besuchen. Die Schule hat nur einen Lehrer, der 2x in der Woche von 2! Hilfskräften unterstützt wird. Es wird in drei Klassenräumen unterrichtet. Es fehlt fast an allem. Der ganze Bau besteht nur aus gemauerten Wänden mit ein paar Fenstern die man nur teilweise öffnen kann und einem Blechdach, dass in dem ohnehin schon sehr heißen Klima das Verweilen in den Klassen zu einer zusätzlichen Belastung wird. Die Schule hat auch kaum Unterrichtsmittel und zu wenig Tische und Sesseln zur Verfügung.

Die Kinder in Mucbilha´ leben in einem Gebiet, dass mit oder ohne Zutun der Gemeinde bald eine große touristische Attraktion sein würde. In den letzten Jahren wurden die Straßen ausgebaut und die Candelaria Höhlen tauchen in immer mehr Reiseführern auf. Ein Projekt wurde gestartet um der Gemeinschaft mit der neuen Situation zu helfen.

Die Kinder in dieser Gemeinschaft leben aber noch immer fast ohne Kontakt zur Außenwelt. Vor all dem kann man sie trotz ihrer natürlichen Ursprünglichkeit nicht bewahren, aber man kann ihnen helfen den Anschluss zu finden, in dem eine bessere Ausbildung gewährleistet wird.

Wir helfen in kleinen Schritten. Wir haben einen ersten Kontakt zwischen der Schule und den Kindern in Mucbilha´ und österreichischen Schulen hergestellt, und die Schule auch als Sponsor gewonnen.

Wenn Sie einen Besuch der Grutas Candelarias planen, dann besuchen Sie doch auch die kleine Schule mitten im Dschungel.

Und bringen Sie ein paar Hefte oder Bleistifte mit – Die Kinder freuen sich!

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